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Babys auf die Welt zu helfen ist die ureigene Domäne der Hebammen.

Aber sie können und dürfen noch viel mehr, etwa die Vorsorgeuntersuchungen machen, Geburtsvorbereitungskurse leiten oder Mütter im Wochenbett und beim Stillen beraten.

Was viele Schwangere aber nicht wissen: Ihnen steht auch nach der Geburt in der Nachsorgephase der Beistand einer Hebamme zu.

Gerade wenn die Eltern zu Hause das erste Mal mit ihrem Neugeborenen alleine sind, können sie den Beistand einer erfahrenen Fachfrau besonders gut brauchen. Sie gibt Tipps, wenn der Damm schmerzt, weiß Rat bei Stillproblemen, beantwortet Fragen zu Fläschchen oder der richtigen Pflege des kleinen, neuen Menschens.

Und sie kennt die typischen Nöten und Sorgen junger Mütter, kann durch ihr Wissen manche Krisen von vornherein vermeiden helfen.

Da Sympathie und Vertrauen eine große Rolle spielen und es gut ist, wenn wir uns nicht erst im Wochenbett kennen lernen, sollten Sie so schnell als möglich Kontakt aufnehmen